Mirco Schindler – Teilnehmer promotion school 2004

Mirco Schindler nahm 2004 am ersten Gründerwettbewerb teil und gründete 2007 die Sinosys Ltd. & Co. KG. „Die Idee für mein Unternehmen, das sich unter anderem mit der Entwicklung von Noten- und Zeugnisverwaltungssoftware beschäftigt, hatte ich bereits vor dem Wettbewerb. Durch „promotion school“ habe ich mich ausführlich mit meiner Geschäftsidee auseinander gesetzt und mit dem Wissen um Markt, Wettbewerb und mögliche Risiken angereichert. Dadurch wurde der Grundstein für die Entwicklung meines Unternehmens gelegt“, erläutert Schindler. Mehr Informationen zur Unternehmensgründung von Mirco Schindler finden Sie hier: www.sinosys.de.
Jan Patzer – Teilnehmer promotion school 2008

Auch Jan Patzer setzt sich seit seiner Teilnahme an „promotion school“ 2008 nach wie vor intensiv mit dem Thema Unternehmensgründung auseinander. Derzeit vertieft er in seinem Studium das Thema Unternehmensführung/Gründung und Innovation und steht zudem auch bei einem Spin-Off der Leibniz Universität Hannover beratend und helfend zur Seite (www.qnips.de). Gegründet habe er noch nicht, arbeite aber gerade an einer Geschäftsidee, die er demnächst mit den Mitarbeitern des Innovationscampus der Wolfsburg AG besprechen möchte, so Patzer. Zudem steht er seit seiner Teilnahme am Schülerwettbewerb in ständigem Kontakt mit der Wolfsburg AG und ist Mitglied des Alumni-Clubs.
„Die Teilnahme an „promotion school“ hat mir gezeigt, dass ich kein typischer Angestellter im Konzern sein möchte, sondern selbstständige Arbeit, kreative Freiheit und Handlungsspielraum vorziehe, die nur in Form einer Selbstständigkeit möglich sind. Deutschland braucht kreative Köpfe mit Unternehmergeist und ich werde definitiv etwas dafür beitragen“.
Jakob Ripplinger - Teilnehmer promotion school 2008

Jakob Ripplinger hat 2008 an „promotion school“ teilgenommen und absolviert derzeit ein Dualstudium bei Volkswagen. Zusätzlich beschäftigt er sich mit dem Thema Unternehmensgründung und hat einen ersten Entwurf für seinen Businessplan bereits geschrieben. Demnächst hole er sich Programmierer und BWLer ins Boot, die ihn bei der Umsetzung unterstützen sollen, so Ripplinger. Zu viel möchte er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten. Für Jakob Ripplinger bedeutet die Gründung eines Unternehmens „nicht nur eine neuartige oder großartige Idee zu haben. Es bedeutet vielmehr sich ein Ziel zu setzen, ein Team aufzubauen, mit dem man gemeinsam erfolgreich sein kann und das Projekt umzusetzen. […] Insbesondere habe ich gelernt, dass man auf bestehende Netzwerke zurückgreifen muss und sich sein eigenes Team und Netzwerk an Unterstützern aufbauen und dieses pflegen muss. Daher finde ich z.B. die Campusabende mit dem Netzwerken der Wolfsburg AG so spannend“.
Charlien Eppert – Teilnehmerin promotion school 2010

Charlien Eppert hat 2010 am „promotion school“ Wettbewerb teilgenommen und bereitet aktuell ihren Weg in die Selbstständigkeit vor. Als einen ersten Schritt Richtung Unternehmensgründung sieht Sie den Ausbau Ihres theoretischen Fachwissens im Bereich Wirtschaft. Aus diesem Grund habe Sie sich für das Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium entschieden, so Eppert. Auch der Weg nach dem Abitur wird Sie in den Wirtschaftsbereich führen – ihr Ziel ist ein BWL-Studium.
Sie habe sich lange mit dem Thema Selbstständigkeit beschäftigt und abgewogen, wie schwer oder leicht ihr der Schritt in die Selbstständigkeit fallen würde, welche Kriterien man beachten müsse, so Charlien Eppert weiter. Die Teilnahme an „promotion school“ hat schließlich dazu beigetragen, dass sie sich mit Ihrer Geschäftsidee im Bereich „Neue Wohnkonzepte“ nach ihrem Studium selbstständig machen will.
